Zum Inhalt
Design:StandardSiebdruck
Die deutsche Tupac-Shakur-Seite · seit 2002 Leben, Werk, Umfeld und Tod Design:StandardSiebdruck
United·Tupac.Com Seit 2002
Menü

Januar 1996

  1. Eine Stunde in Gewahrsam: Tupac verstößt gegen seine Bewährungsauflagen15 Tage Straßendienst hatte Tupac nicht angetreten: Am 22. Januar 1996 ließ ein Richter ihn festnehmen. Nach einer Stunde war er gegen Kaution frei.

Februar 1996

  1. „All Eyez on Me“ steigt mit 566.000 verkauften Exemplaren auf Platz 1 einMehr als die fünf folgenden Alben zusammen: Tupacs Doppelalbum verkaufte sich in der ersten Woche 566.000 Mal und eroberte im Februar 1996 Platz 1.
  2. MCA kauft sich bei Interscope ein, Tupacs Album vertreibt PolyGram200 Millionen Dollar für die Hälfte von Interscope, aber nicht für jeden Song: Warum MCA im Februar 1996 Tupacs neues Album lieber einem Konkurrenten überließ.

März 1996

  1. Dr. Dre verlässt Death Row und gründet ein eigenes Label18 Millionen verkaufte Alben, dann die Trennung: Im März 1996 verließ Dr. Dre das Label, das er mit Suge Knight gegründet hatte. Tupac blieb bei Knight.
  2. Soul Train Awards: Preis für „Me Against the World“, Spannung mit Bad BoyBestes Rap-Album vor Coolio: Bei den Soul Train Music Awards im März 1996 gewann Tupac. Am Rand trafen seine Leute und das Lager von Biggie aufeinander.

April 1996

  1. 120 Tage Haft für Tupac, vorerst ausgesetztEin Richter in Los Angeles verurteilte Tupac im April 1996 wegen Bewährungsverstößen zu 120 Tagen Haft. Die Anwälte gingen sofort in Berufung, er blieb frei.

Juli 1996

  1. „How Do U Want It / California Love“ erreicht Platz 1 der Hot 100Von Platz 64 an die Spitze in vier Wochen: Im Juli 1996 stand Tupacs Doppel-A-Seite mit K-Ci & JoJo zwei Wochen lang auf Platz 1 der US-Singlecharts.

September 1996

  1. Schüsse in Las Vegas: Tupac nach dem Tyson-Kampf schwer verletztEin weißer Cadillac neben dem schwarzen BMW: Am 7. September 1996 wurde Tupac nahe dem Strip von Las Vegas angeschossen und schwer verletzt.
  2. „Niemand sagt uns etwas“: Polizei in Las Vegas klagt über SchweigenHunderte Zeugen an der Kreuzung, kaum Aussagen: Drei Tage nach den Schüssen auf Tupac beklagten die Ermittler das Schweigen seines Umfelds.
  3. Tupac Shakur stirbt sechs Tage nach den Schüssen16:03 Uhr im University Medical Center: Am 13. September 1996 starb Tupac Shakur mit 25 Jahren. Radiosender in Los Angeles spielten sofort seine Songs.
  4. Ausverkauft: Fans räumen die Regale mit Tupacs Platten leerTower Records am Sunset Boulevard, Läden in Crenshaw und Baldwin Hills: Einen Tag nach Tupacs Tod waren seine Alben in Los Angeles vielerorts vergriffen.
  5. Zwei Tote in Compton: Polizei prüft Verbindung zu Tupac und verwirft sieDrei Stunden vor Tupacs Tod starben in Compton zwei junge Männer durch Schüsse. Gerüchte sprachen von Vergeltung, die Polizei fand keinen Zusammenhang.
  6. Suge Knight bricht sein Schweigen, aber nicht zum Tathergang„Ich würde Death Row aufgeben“: Am 18. September 1996 sprach Suge Knight erstmals öffentlich über Tupacs Tod. Zu den Schüssen sagte er nichts.
  7. Fünf Tage nach seinem Tod: MTV zeigt das Video zu „I Ain't Mad at Cha“Schüsse, Krankenwagen, ein Himmel mit Redd Foxx: Am 18. September 1996 lief das Video zu „I Ain't Mad at Cha“ erstmals auf MTV. Viele sahen eine Vorahnung.
  8. „Day of Atonement“: Rapper und Nation of Islam treffen sich in HarlemNeun Tage nach Tupacs Tod rief die Nation of Islam Rapper nach Harlem, um Frieden zu stiften. Auf der Einladungsliste stand auch The Notorious B.I.G.
  9. Bericht: FBI ermittelt gegen Death Row RecordsBandenkontakte, Drogenhandel, Geldwäsche: Ende September 1996 wurde bekannt, dass das FBI schon vor den Schüssen auf Tupac gegen sein Label ermittelte.
  10. Polizei in Las Vegas bittet die Öffentlichkeit um HinweiseDrei Anwälte bei einer einzigen Befragung, keine Belohnung der Familie: Ende September 1996 wandte sich die Polizei in Las Vegas an mögliche Zeugen.

Oktober 1996

  1. Razzia in Compton: Orlando Anderson festgenommen und wieder freigelassenÜber 300 Beamte, 23 Festnahmen: Bei einer Razzia in Compton wurde am 2. Oktober 1996 auch der Mann aus der MGM-Schlägerei gefasst. Angeklagt wurde er nicht.
  2. Verpasste Drogentests: Suge Knight muss in HaftGürtel, Krawatte, Kreditkarten an den Anwalt, dann ab in die Zelle: Am 22. Oktober 1996 schickte ein Richter in Los Angeles Death-Row-Chef Suge Knight in Haft.

November 1996

  1. Mitternachtsverkauf: „The Don Killuminati“ von Makaveli erscheintZwei Stunden an der Kasse für das letzte Album: Am 5. November 1996 erschien „The Don Killuminati: The 7 Day Theory“, aufgenommen unter dem Namen Makaveli.
  2. Yaki Kadafi in New Jersey erschossenEr saß im Wagen hinter Tupac und war der einzige Zeuge, der den Schützen vielleicht erkannt hätte: Am 10. November 1996 starb Yafeu Fula mit 19 Jahren.
  3. 664.000 in einer Woche: „The Don Killuminati“ steigt auf Platz 1 einNur Metallica war 1996 stärker gestartet: Tupacs postumes Album verdrängte im November die Beatles von der Spitze, sein dritter Platz 1 in 20 Monaten.
  4. 16,6 Millionen Dollar: Versäumnisurteil gegen Tupacs Nachlass1993 traf bei einem Konzert eine verirrte Kugel eine Besucherin. Weil niemand für den Nachlass erschien, sprach ihr ein Richter 16,6 Millionen Dollar zu.
  5. MGM-Video vor Gericht: Suge Knights Bewährung widerrufenEin Hotelvideo, ein Opfer, das ihn entlastet, und ein Richter, der Tritte sieht: Am 26. November 1996 widerrief ein Gericht Suge Knights Bewährung.

Dezember 1996

  1. Snoop Doggy Dogg in Vibe: „Wir waren wie Brüder“In der Vibe-Ausgabe Dezember 1996/Januar 1997 sprach Snoop Doggy Dogg erstmals ausführlich über Tupacs Tod und die Last, die nun auf ihm lag.
  2. Afeni Shakur verklagt Death Row wegen Tupac-MerchandiseEin Bestellschein im Booklet von „All Eyez on Me“ und Shirts ohne Lizenz: Im Dezember 1996 zog Tupacs Mutter erstmals gegen sein Label vor Gericht.
  3. 60 Millionen Umsatz, 4,9 Millionen Schulden: Tupacs Konto bei Death RowEiner der umsatzstärksten Künstler des Jahres und trotzdem im Minus: Im Dezember 1996 wurde bekannt, was Tupac seinem Label laut dessen Rechnung schuldete.
  4. Geiselnahme in Lima: Der Name Tupac Amaru in den SchlagzeilenEine Rebellengruppe in Peru trug denselben Namen wie der tote Rapper. Die Los Angeles Times erklärte im Dezember 1996, was beide mit einem Inka verbindet.

News 1997 → Alle News

KI KI GENERIERT