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Die deutsche Tupac-Shakur-Seite · seit 2002 Leben, Werk, Umfeld und Tod Design:StandardSiebdruck
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Januar 1998

  1. „2pac Shakur: A Seminar“: Die Universität von Wyoming bietet einen Tupac-Kurs anNach Berkeley nun Laramie: Im Januar 1998 meldeten sich 66 Studierende für ein Seminar über Tupacs Leben, Musik, Filme und Gedichte an.
  2. Snoop Doggy Dogg will Death Row verlassen: „Tupac ist tot“Im Januar 1998 kündigte Snoop Doggy Dogg seinen Abschied von Death Row an. Tupacs Tod war einer der Gründe, die er nannte.
  3. Interscope trennt sich von Death Row, Suge Knight spricht aus dem GefängnisRap gegen Alkohol: Im Januar 1998 verlor Tupacs letztes Label seinen Vertrieb. Suge Knight gab aus der Haft sein erstes Interview und griff Seagram an.

Februar 1998

  1. „Makaveli Part 2“: Ein Bootleg mit Outlawz-Songs taucht auf18 Stücke, 70 Minuten, kein Label: Anfang 1998 verkauften Händler in mehreren US-Städten eine Raubpressung mit unveröffentlichten Tupac-Aufnahmen.

März 1998

  1. Sechs Stunden unter Eid: Orlando Anderson ändert seine VersionIm Zivilverfahren um Tupacs Tod räumte Orlando Anderson ein, 1996 vor Gericht gelogen zu haben. Jede Beteiligung an den Schüssen bestritt er weiter.
  2. „Do for Love“ steigt in die Hot 100 einAnderthalb Jahre nach seinem Tod war Tupac wieder in den US-Singlecharts: „Do for Love“ mit Eric Williams stieg im März 1998 ein und kam bis auf Platz 21.

April 1998

  1. Ein Armband und ein Versace-Medaillon: Juwelier verklagt Tupacs NachlassMehr als 83.000 Dollar für Schmuck, nie bezahlt: Im April 1998 zog ein Juwelier aus Beverly Hills gegen Tupacs Nachlass vor Gericht.

Mai 1998

  1. Orlando Anderson stirbt bei einer Schießerei in ComptonEin Streit um Geld vor einer Autowaschanlage, drei Tote: Am 29. Mai 1998 starb Orlando Anderson in Compton. Er war 23 Jahre alt und nie angeklagt worden.

Juni 1998

  1. Geburtstagsfeier bei Atlanta: Afeni Shakur will Tupacs Gedichte veröffentlichenTupac wäre 27 geworden: Im Juni 1998 lud seine Mutter zu einer Feier in Georgia und kündigte an, seine Gedichte als Buch und gesprochenes Album herauszubringen.

Juli 1998

  1. Schüsse von Atlanta 1993: 210.000 Dollar Versäumnisurteil gegen den NachlassFünf Jahre nach den Schüssen auf zwei Brüder in Atlanta musste Tupacs Nachlass zahlen, weil seine Anwälte geforderte Unterlagen nicht vorgelegt hatten.
  2. „In His Own Words“: Afeni Shakur geht gegen eine Interview-CD vorEin Radiointerview, zwei Songs mit Biggie, keine Genehmigung: Im Juli 1998 forderte Tupacs Mutter das Label Mecca Records auf, den Verkauf einer CD zu stoppen.

August 1998

  1. Leila Steinberg und Afeni Shakur planen ein Tribute-AlbumZiggy Marley, Smash Mouth, Roberta Flack: Im August 1998 warben Tupacs Mutter und seine frühere Managerin Musiker an, die seine Texte neu singen sollten.
  2. „Judgement Day“: Ein Musical über Tupac soll in Harlem Premiere feiernEin Doppelgänger in der Titelrolle, Texte aus seinen Interviews: Im Herbst 1998 sollte im National Black Theatre in Harlem ein Musical über Tupac anlaufen.

Oktober 1998

  1. Sierra Leone: Rebellen überfallen eine Stadt in Tupac-T-ShirtsMehr als 100 Kämpfer in Shirts mit seinem Gesicht: Im Herbst 1998 wurde Tupacs Bild in Westafrika zum Erkennungszeichen von Rebellen.
  2. Zwei Vergleiche: Nachlass einigt sich mit Billy Garland und Jacquelyn McNealey540.000 Dollar für den Vater, zwei Millionen für die verletzte Konzertbesucherin: Im Oktober 1998 legte Tupacs Nachlass zwei alte Streitfälle bei.

November 1998

  1. „Greatest Hits“ erscheint, mit vier unveröffentlichten Songs25 Songs auf zwei CDs, vier davon bis dahin unbekannt: Am 24. November 1998 kam Tupacs erste Best-of-Sammlung in die Läden und stieg auf Platz 5 ein.

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