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Die deutsche Tupac-Shakur-Seite · seit 2002 Leben, Werk, Umfeld und Tod Design:StandardSiebdruck
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Januar 2004

  1. Nach den Feiertagen wieder aufwärts: Der „Resurrection“-Soundtrack klettert auf Platz 19Nach dem Start auf Platz 2 war der Soundtrack zu „Tupac: Resurrection“ bis auf Rang 29 gefallen. Über den Jahreswechsel stieg er wieder, in der Billboard-Liste vom 10. Januar 2004 auf Platz 19.
  2. „Runnin' (Dying to Live)“ steigt in die deutschen Single-Charts ein und klettert auf Platz 12Am 12. Januar 2004 stieg „Runnin' (Dying to Live)“ von Tupac und The Notorious B.I.G. auf Platz 25 in die deutschen Single-Charts ein. Zwei Wochen später stand der Titel auf Platz 12, seiner besten Position.

Februar 2004

  1. Jasmine Guys Buch „Afeni Shakur: Evolution of a Revolutionary“ erscheintVon den Black Panthers bis an die Spitze von Tupacs Nachlass: Anfang 2004 erschien Jasmine Guys Buch über das Leben von Afeni Shakur.
  2. „Tupac: Resurrection“ für den Black Reel Award nominiertBei den fünften Black Reel Awards stand die Tupac-Dokumentation in der Kategorie bester Film auf der Liste, neben Produktionen mit Mos Def und LL Cool J.

April 2004

  1. Amaru geht gegen die koreanische Girlgroup Baby Vox vorTupac-Material ohne Lizenz im Titelsong „Ecstasy“? Im April 2004 kündigte Amaru Schritte gegen die südkoreanische Gruppe Baby Vox an.
  2. Suge Knight kommt nach zehn Monaten Haft freiWegen eines angeblichen Schlags gegen einen Parkwächter saß der Death-Row-Chef zehn Monate in Haft. Am 22. April 2004 wurde er entlassen.
  3. Bang 'Em Smurf taucht mit zwei unbekannten Tupac-Strophen aufDer New Yorker Rapper Bang 'Em Smurf präsentierte 2004 den Song „The Best For My Enemies“ mit Tupac-Strophen aus unbekannter Quelle und suchte dafür die Nähe zu Suge Knight.
  4. C. Delores Tucker scheitert mit Klage gegen zwei ZeitungenDie Tupac-Gegnerin hatte zwei Zeitungen wegen ihrer Berichte über die Klage gegen Tupacs Nachlass verklagt. Am 28. April 2004 verlor sie erneut.

Mai 2004

  1. Tupacs Gedichte auf der Sommer-Leseliste von WorcesterDie Schulen von Worcester, Massachusetts, empfahlen 2004 „The Rose That Grew From Concrete“ als Sommerlektüre. Im Schulausschuss regte sich Widerspruch.

Juni 2004

  1. Snoop Dogg erzählt vom Bruch mit Tupac und vom KrankenhausIm Juni 2004 schilderte Snoop Dogg bei AllHipHop, warum Tupac in seinen letzten Tagen nicht mehr mit ihm sprach und wie er Afeni Shakur im Krankenhaus erlebte.
  2. „Tupac: Resurrection“ erscheint auf DVDMit Kommentar von Afeni Shakur, einer Aussage Tupacs von 1995 und einem Interview mit Mutulu Shakur: Am 15. Juni 2004 kam der Film auf DVD.
  3. Rapper feiern Tupacs 33. Geburtstag in New YorkChuck D, die Outlawz, Digital Underground und andere traten im Coral Room auf. Der Erlös ging an Mutulu Shakurs Verteidigung und Tupacs Kunstzentrum.

August 2004

  1. Koch bringt „2Pac Live“ wegen Raubkopien früher herausAm 6. statt am 10. August 2004: Koch Records zog das Live-Album „2Pac Live“ vor, um Raubkopien zuvorzukommen.
  2. Der Wechsel der Outlawz zu Cash Money platztIm Juni galt der Vertrag als sicher, im August war er vom Tisch: Cash Money unterschrieb nie, die Outlawz suchten sich andere Partner.
  3. Tupac gehört zu den ersten Geehrten der VH1 Hip Hop HonorsNeben Run-DMC, Public Enemy und KRS-One: Ende August 2004 nannte VH1 Tupac als einen der Geehrten der ersten Hip Hop Honors.

Oktober 2004

  1. Sekyiwa Shakur plant Modelinie, Beratungsfirma und BücherTupacs jüngere Schwester kündigte 2004 eine Kleidermarke namens Madame Velli, eine Stilberatung und ein Buch über ihr Leben an.

November 2004

  1. Eminem produziert das nächste Tupac-Album „Loyal to the Game“Zwölf von 16 Songs aus Eminems Studio: Im November 2004 wurde bekannt, wie das nächste posthume Tupac-Album klingen sollte.
  2. Death Row bringt Tupac aufs Handy, zuerst in Großbritannien und SüdafrikaKlingeltöne, Hintergrundbilder und Videos: Death Row schloss 2004 einen weltweiten Vertrag für Handy-Inhalte mit Material von Tupac, Dr. Dre, Snoop Dogg und Kurupt.
  3. „Tupac: Resurrection“ kommt in die Oscar-VorauswahlZwölf Dokumentarfilme kämpften um fünf Nominierungsplätze. Am 16. November 2004 veröffentlichte die Academy die Liste, die Tupac-Doku war dabei.
  4. Amaru wehrt sich gegen Raubkopien von „Loyal to the Game“Schon vor dem Erscheinen kursierte „Loyal to the Game“ illegal im Netz. Amaru dankte den Fans für Hinweise, Afeni Shakur ließ ermitteln.
  5. Eminem: Ein Brief an Afeni Shakur und ein KindheitstraumIm November 2004 erzählte Eminem MTV News, wie er Afeni Shakur schriftlich um das Tupac-Album bat und was ihm die Arbeit an „Loyal to the Game“ bedeutete.

Dezember 2004

  1. „Loyal to the Game“ steigt auf Platz 1 der Billboard 200 ein330.000 Exemplare in der ersten Woche: Im Dezember 2004 holte Tupac seine fünfte Nummer 1, die dritte nach seinem Tod.

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