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Meldung vom 1. April 2020

Mike Tyson: Der Mord an Tupac war „im Voraus geplant“

Im Livestream mit Fat Joe sagte Mike Tyson 2020, der Anschlag auf Tupac sei im Voraus geplant gewesen. Belege für seine Theorie nannte er nicht.

Am 7. September 1996 besuchten Tupac und Suge Knight den Kampf von Mike Tyson gegen Bruce Seldon im MGM Grand, bevor sie angeschossen wurden. Im Frühjahr 2020 äußerte der frühere Boxweltmeister in einem Livestream mit dem Rapper Fat Joe erstmals eine eigene Deutung der Tatnacht.

Die Gelegenheit in Las Vegas

„Ich habe das nie gesagt, aber das war alles im Voraus geplant“, sagte Tyson in dem Gespräch, über das The Source am 30. März und NME am 1. April berichteten. Sein Kampf sei die Gelegenheit gewesen: Alle hätten gewusst, wer kommt, und wer nicht da gewesen sei, habe gewusst, wer da sein würde. Tupac nannte er eine „unkontrollierbare Kraft“, die niemand habe bändigen können.

Spontane Vergeltung laut Anklage

Das ist eine persönliche Überzeugung, kein Beleg. Der Fall wurde 2023 mit einer Anklage gegen Duane „Keffe D“ Davis neu aufgerollt; nach Darstellung der Anklage war die Tat eine spontane Vergeltung für die Schlägerei im MGM Grand (Shooting 1996).

Mike Tyson