Zum Inhalt
Design:StandardSiebdruck
Die deutsche Tupac-Shakur-Seite · seit 2002 Leben, Werk, Umfeld und Tod Design:StandardSiebdruck
United·Tupac.Com Seit 2002
Menü

Meldung vom 15. Juni 2004

„Tupac: Resurrection“ erscheint auf DVD

Mit Kommentar von Afeni Shakur, einer Aussage Tupacs von 1995 und einem Interview mit Mutulu Shakur: Am 15. Juni 2004 kam der Film auf DVD.

Sieben Monate nach dem Kinostart brachte Paramount Home Video Tupac: Resurrection am 15. Juni 2004 auf DVD heraus. Neben dem Film mit 112 Minuten Laufzeit enthielt die Ausgabe reichlich Zusatzmaterial.

Was auf der Scheibe ist

Im Audiokommentar sprechen Tupacs Mutter Afeni Shakur und Regisseurin Lauren Lazin, zwischendurch kommen Treach von Naughty by Nature und Snoop Dogg dazu. Dazu gibt es vier entfallene Szenen, darunter ein Gespräch, in dem Tupac die MTV-Moderatorin Tabitha Soren ins Schwitzen bringt, zwei seltene Interviews und seinen Auftritt beim Bankett der Malcolm X Grassroots Movement.

Ungewöhnlich ist eine Aussage, die Tupac am 28. Juni 1995 unter Eid machte, in einem Verfahren, in dem die Familie eines getöteten Polizisten seiner Musik eine Mitschuld gab. Außerdem enthält die DVD die Videos zu „Trapped“ und „Brenda’s Got a Baby“, Eminem und 50 Cent über ihre Lieblingssongs, Erinnerungen von Mary J. Blige, Jada Pinkett Smith und Marlon Wayans, ein Interview mit Tupacs Stiefvater Mutulu Shakur und einen kurzen Film über das geplante Kunstzentrum der Stiftung.

Das Urteil der Kritik

Slant Magazine lobte das Bild und den Ton der Übertragung. Den Film selbst fand der Kritiker Ed Gonzalez bewegend, aber im MTV-Stil laut und überladen; so mutig wie Nick Broomfields Biggie & Tupac sei er nicht.

Afeni Shakur: Panther, Mutter, NachlassverwalterinDr. Mutulu Shakur: Akupunkteur, Revolutionär, StiefvaterSnoop Dogg

KI KI GENERIERT