Zum Inhalt
Design:StandardSiebdruck
Die deutsche Tupac-Shakur-Seite · seit 2002 Leben, Werk, Umfeld und Tod Design:StandardSiebdruck
United·Tupac.Com Seit 2002
Menü

Meldung vom 16. Dezember 2003

Platin für „Resurrection“, „Runnin'“ erreicht die Top 20 der Hot 100

Gut einen Monat nach dem Erscheinen zeichnete die RIAA den Soundtrack zu „Tupac: Resurrection“ am 16. Dezember 2003 mit Platin aus.

Am 16. Dezember 2003 zertifizierte der US-Branchenverband RIAA den Soundtrack Resurrection mit Platin, also für eine Million an den Handel ausgelieferte Exemplare. Das Album war erst am 11. November erschienen und mit 430.000 verkauften Exemplaren in der ersten Woche auf Platz 2 der Billboard 200 eingestiegen.

Tupac und Biggie in den Hot 100

Auch die Single lief: „Runnin’ (Dying to Live)“ mit Strophen von Tupac und The Notorious B.I.G. erreichte 2003 Platz 19 der Billboard Hot 100 und Platz 5 der Rap-Liste Hot Rap Tracks. Als Billboard 2020 die 15 größten Hot-100-Erfolge von Biggie auflistete, stand der Song auf Platz 9.

Afenis Zweifel an Eminem

Produziert hatte das Stück Eminem. Tupacs Mutter Afeni Shakur war anfangs dagegen, ihn an die Aufnahmen ihres Sohnes zu lassen. Dr. Dre habe ihr versichert, Eminem werde nichts verfälschen, erzählte sie Rolling Stone. Sie habe sich auf das Wagnis eingelassen und sei froh darüber: Als der Song fertig war, hätten sie und ihre ganze Familie gestaunt. Mit 56 Jahren sei sie eben keine Hip-Hop-Expertin und habe eine Weile gebraucht, um zu verstehen, was Eminem vorhatte.

Die Zusammenarbeit ging weiter: Ein Jahr später produzierte Eminem den Großteil des Albums Loyal to the Game.

Eminem und Tupac: Loyal to the Game, Killshot und ein Brief an AfeniThe Notorious B.I.G. (Christopher Wallace)Afeni Shakur: Panther, Mutter, Nachlassverwalterin

KI KI GENERIERT