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Meldung vom 29. April 2006

Tupac-Resurrection.de geht online

Ein Tribut an die Oscar-nominierte Doku: Am 29. April 2006 ging das Fanprojekt Tupac-Resurrection.de online, samt Forum und Musikvideo-Plänen.

Archiv-Notiz: Am 29. April 2006 meldete die Seite ein weiteres Projekt: Mit Tupac-Resurrection.de ging ein neuer Webauftritt online. Ähnlich wie das am selben Tag angekündigte Thugangel.de verstand sich die Seite als Dank an Tupac und an die Macher der Dokumentation Tupac: Resurrection.

Besucher sollten ihre Meinungen zu den neuen Projekten im Forum äußern. Zugleich kündigte der Autor ein eigenes Musikvideo zu Ehren Tupacs an, damals noch ohne Termin.

Tupacs eigene Worte: Vom Sundance-Festival zur Oscar-Nominierung

Tupac: Resurrection von Regisseurin Lauren Lazin erzählt Tupacs Leben fast ausschließlich in seinen eigenen Worten, zusammengesetzt aus Interviews und Archivmaterial. Produziert wurde der Film von MTV Films und Amaru Entertainment, dem Unternehmen von Afeni Shakur.

Seine Premiere feierte er im Januar 2003 beim Sundance-Festival, am 14. November 2003 kam er in die US-Kinos. Bei einem Budget von rund 300.000 Dollar spielte die Dokumentation etwa 7,8 Millionen Dollar ein. Bei der Oscarverleihung 2005 war Tupac: Resurrection als bester Dokumentarfilm nominiert. Mehr dazu in der Filmografie.

Vom aktiven Portal zur Platzhalterseite: Das Ende der Domain 2016

Archivaufnahmen zeigen Tupac-Resurrection.de seit 2004. Im Oktober 2006 warb die Startseite mit „Alles über Tupacs letzten Traum“. Im März 2011 war die Seite noch online, nun mit Intro und Bereichen für News, Downloads und Links. Im März 2016 stand unter der Domain nur noch die Platzhalterseite eines Webhosters, danach war sie nicht mehr erreichbar.

Das angekündigte Musikvideo erschien wenige Monate später: When Ur Hero Falls.