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Meldung vom 4. April 2017

Suge Knight als Anschlagsziel: Anwalt und Sohn widersprechen neuer Doku

War Suge Knight das eigentliche Ziel? Eine Doku behauptete Knights Zustimmung, doch Anwalt, Sohn und Ex-Frau wiesen die Theorie umgehend zurück.

Nicht Tupac Shakur sollte sterben, sondern Suge Knight: Mit dieser Behauptung traten die Filmemacher Michael Douglas Carlin und Richard Bond Anfang April 2017 an die Öffentlichkeit. Knight habe über seinen Anwalt Thaddeus Culpepper die Theorie ihres Films Tupac Assassination III: Battle for Compton bestätigt. Demnach war Knight selbst das Ziel des Anschlags vom 7. September 1996, Tupac nur ein Kollateralopfer. Als Drahtzieher nennt die Doku Knights damalige Frau Sharitha Golden und den früheren Death-Row-Sicherheitschef Reggie Wright Jr.

Anwalt, Sohn und Ex-Frau widersprechen

Die Gegenseite reagierte prompt. Culpepper erklärte gegenüber AllHipHop, er habe sich weder zu Tupac geäußert noch in Knights Namen etwas Schriftliches abgegeben. Knights gleichnamiger Sohn nannte die Meldung auf Instagram einen „Publicity-Stunt“. Auch Golden wies die Theorie laut Billboard als „lächerlich“ zurück.

Belegt ist am Ende nur, dass es diese Behauptung gab und dass sie bestritten wurde. Zu den Ermittlungen und den bekannten Theorien siehe Ermittlungen und Theorien, zur Reihe die Seite Tupac Assassination.

Suge Knight