Meldung vom 29. März 2017
Drei Klagen gegen den Ausverkauf: Tupacs Nachlass zieht vor Gericht
Führerschein, Pass und Notizbücher: Ende März 2017 wehrte sich der Afeni Shakur Trust mit drei Klagen gegen den Handel mit Tupacs Hinterlassenschaften.
Im März 2017 ging Tupacs Nachlass juristisch gegen den Handel mit seinen persönlichen Dingen vor. Laut Billboard reichte Howard King, Anwalt des Nachlasses von Afeni Shakur, drei Klagen ein, die ersten einer Reihe.
Klagen gegen Partner und Händler
Sie richten sich gegen Tupacs früheren Manager, seinen früheren Produktionspartner und den Händler Moments in Time. Der Vorwurf: Memorabilien sowie Ton- und Bildaufnahmen würden ohne Recht daran angeboten und verkauft. Der Afeni Shakur Trust, Erbe von Tupacs Eigentum, will Führerschein, Pass, handgeschriebene Texte und Notizbücher zurückbekommen.
39 Stücke am Tag der Hall of Fame
Die Auktion „Black Heritage“ bei Alexander Historical Auctions in Brooklyn blieb davon unberührt. Sie war für den 7. April angesetzt, den Tag der Hall-of-Fame-Zeremonie. Vorgesehen waren 39 Stücke von Tupac, darunter Texte zu „I Ain’t Mad at Cha“ und „Let Em Have It“, sein erster Verlagsvertrag und ein unterschriebener Koran. Das Auktionshaus hält die Stücke für rechtmäßig erworben, die Anwälte des Nachlasses sehen das anders.