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Meldung vom 1. September 2009

Streit um das Tupac-Biopic: Gericht setzt Prozess für April 2010 an

Im September 2009 stützte ein Gericht in Los Angeles Amarus Vorwurf gegen Morgan Creek. Der Streit um das Tupac-Biopic sollte vor Geschworene.

Seit Februar 2009 stritten Amaru Entertainment und die Filmfirma Morgan Creek darüber, wer Tupacs Leben verfilmen darf. Morgan Creek berief sich auf exklusive Rechte und warf Amaru Vertragsbruch vor. Amaru bestritt, dass es je eine solche Vereinbarung gegeben habe, und warf Morgan Creek vor, andere Studios mit dem Anspruch auf Exklusivität vergrault zu haben.

Ein Etappensieg für Amaru

Am 1. September 2009 fiel laut AllHipHop eine Entscheidung, die Amarus Vorwurf der unerlaubten Einmischung in Geschäftsbeziehungen stützte. Wie das Gericht im Einzelnen urteilte, nannte der Bericht nicht. Für den 13. April 2010 wurde ein Prozess angesetzt. Amarus Anwalt Skip Miller sagte, er freue sich darauf, die Geschworenen entscheiden zu lassen. Gegenüber rap.de warf er Morgan Creek vor, Leute zur Herausgabe von Rechten zu drängen, die das Unternehmen nie erworben habe.

Was daraus wurde

Zum Showdown vor Gericht kam es in den Berichten, die hier vorliegen, nicht. Im Februar 2011 trieb Morgan Creek das Biopic gemeinsam mit Afeni Shakur voran, die nun als ausführende Produzentin beteiligt war: Drehstart mit Antoine Fuqua war für 2011 geplant.

Afeni Shakur: Panther, Mutter, Nachlassverwalterin

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