Zum Inhalt
Design:StandardSiebdruck
Die deutsche Tupac-Shakur-Seite · seit 2002 Leben, Werk, Umfeld und Tod Design:StandardSiebdruck
United·Tupac.Com Seit 2002
Menü

Meldung vom 20. Juli 2007

Afeni Shakur will den Verkauf unveröffentlichter Songs durch Death Row stoppen

152 unveröffentlichte Tupac-Songs als Insolvenzmasse? Im Juli 2007 zog Afeni Shakur gegen Death Row vor das Insolvenzgericht in Los Angeles.

Am 20. Juli 2007 beantragte Afeni Shakur beim US-Insolvenzgericht für den Zentralbezirk Kaliforniens eine einstweilige Verfügung. Gegner waren Death Row Records und R. Todd Neilson, der Insolvenzverwalter des Labels. Suge Knight und Death Row hatten im April 2006 Insolvenz angemeldet, mit Schulden von mehr als 100 Millionen Dollar.

152 Songs im Angebot

Nach Darstellung des Nachlasses wollte Death Row bis zu 152 Aufnahmen, die Tupac kurz vor seinem Tod 1996 eingespielt hatte, bei einer Versteigerung der Label-Werte anbieten. Diese Bänder hätten aber nach einem Vergleich von 1997 längst an den Nachlass gehen müssen.

Donald N. David, Chefjurist von Amaru Entertainment, erklärte, der Nachlass sei davon ausgegangen, alle Masterbänder mit Tupac zu besitzen. Bei der Durchsicht der Insolvenzmasse habe man dann festgestellt, dass Death Row unveröffentlichtes Tupac-Material im Umfang eines Albums als wichtigsten Vermögenswert anpreise. Das verstoße direkt gegen den Vergleich. Weil Tupac der meistverkaufte Rapper sei, treibe seine Musik den Wert der Masse künstlich in die Höhe.

Offene Entscheidung

Das Gericht sollte zugleich darüber befinden, ob Death Row ein Album mit unveröffentlichten Stücken herausbringen darf, um Schulden zu begleichen. Einen Anhörungstermin erwartete AllHipHop für den folgenden Monat.

Afeni Shakur: Panther, Mutter, NachlassverwalterinSuge Knight

KI KI GENERIERT