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Meldung vom 14. November 2003

„Tupac: Resurrection“ startet in den US-Kinos

801 Kinos, rund 4,6 Millionen Dollar am ersten Wochenende: Am 14. November 2003 kam Lauren Lazins Tupac-Dokumentarfilm in die amerikanischen Kinos.

Am 14. November 2003 brachte Paramount Tupac: Resurrection in die US-Kinos. Hergestellt hatten den Film MTV Films und Amaru Entertainment, die Firma von Tupacs Mutter Afeni Shakur, die als ausführende Produzentin mitwirkte. Zum Start lief er in 801 Kinos.

Starkes Wochenende für einen Dokumentarfilm

Nach den Zahlen von The Numbers spielte der Film am ersten Wochenende rund 4,63 Millionen Dollar ein, Rolling Stone sprach von knapp fünf Millionen. Damit kamen etwa 60 Prozent des gesamten Ergebnisses schon in den ersten drei Tagen zusammen. Weltweit erreichte der Film rund 7,8 Millionen Dollar, bei Produktionskosten, die The Numbers mit 300.000 Dollar angibt.

Lob für das Handwerk, Zweifel an der Perspektive

Variety lobte, wie geschickt Lazin aus Archivmaterial eine spannende Erzählung gebaut habe. Weil im Film ausschließlich Tupac selbst zu hören ist, umgehe er aber weniger schmeichelhafte Seiten seiner Laufbahn, etwa Kontroversen und Anklagen. Skeptischen Zuschauern werde die wohlwollende Grundhaltung nicht gefallen. Das Blatt rechnete mit einem mäßigen Kinogeschäft und einem größeren Publikum später auf DVD.

Anfang Dezember zog Rolling Stone Bilanz: Abgesehen von 50 Cent habe 2003 kein Rapper ein besseres Jahr gehabt als Tupac, sieben Jahre nach seinem Tod.

Afeni Shakur: Panther, Mutter, Nachlassverwalterin

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