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Meldung vom 4. November 2003

Hollywood-Premiere von „Tupac: Resurrection“ im Cinerama Dome

Filmstudio trifft Hip-Hop: Am 4. November 2003 feierte Hollywood die Premiere von „Tupac: Resurrection“, mit Afeni Shakur und Stevie Wonder unter den Gästen.

Zehn Tage vor dem Kinostart lud Paramount am Dienstag, dem 4. November 2003, zur Premiere von Tupac: Resurrection in den Cinerama Dome in Hollywood. Variety beschrieb den Abend als Treffen zweier Welten: auf der einen Seite Filmleute, die sich mit Handschlag begrüßten, auf der anderen Gäste aus dem Rap, die zur Begrüßung die Fäuste aneinanderstießen.

Eine Geschichte in eigener Stimme

Rob Friedman von Paramount sagte, Tupac habe so viele lange Interviews gegeben, dass es wirke, als erzähle er seine Geschichte selbst noch nach seinem Tod. Variety merkte an, kein Sender habe Tupacs Leben so ausführlich vor der Kamera begleitet wie MTV. Regisseurin Lauren Lazin berichtete von „hunderten und hunderten Stunden“ Material, von Radiointerviews bis zu Aussagen in Gerichtsverfahren. Ihr Ziel sei gewesen, Tupac aus seiner eigenen Sicht erzählen zu lassen, ohne dass andere ihn erklären. Er sei ein sehr ehrlicher, vielschichtiger Mensch gewesen, und das habe im Film spürbar werden müssen.

Gäste auf der Feier

Bei der anschließenden Feier im Sunset Room sah Variety von Paramount Sherry Lansing und Jonathan Dolgen, von MTV Films Van Toffler und David Gale sowie die Produzenten Karolyn Ali, Preston Holmes und Tupacs Mutter Afeni Shakur. Unter den Gästen waren außerdem Stevie Wonder, die Schauspielerin Jasmine Guy und Djimon Hounsou.

Afeni Shakur: Panther, Mutter, Nachlassverwalterin

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