Meldung vom 10. Dezember 2001
MTV Films und Amaru planen einen Kino-Dokumentarfilm über Tupac
Am 10. Dezember 2001 kündigten MTV Films und Afeni Shakurs Firma Amaru einen Dokumentarfilm über Tupac für die Kinos an, Regie sollte Lauren Lazin führen. Daraus wurde „Tupac: Resurrection“.
Fünf Jahre nach Tupacs Tod sollte seine Geschichte ins Kino kommen, erzählt von seiner eigenen Familie. Billboard meldete am 11. Dezember 2001, MTV Films arbeite gemeinsam mit Amaru Entertainment, der Firma von Afeni Shakur, an einem abendfüllenden Dokumentarfilm. Er sollte im folgenden Jahr in die Kinos kommen und hatte noch keinen Titel. Regie führen sollte Lauren Lazin, bei MTV zuständig für Nachrichten und Dokumentationen.
Film, Soundtrack und ein Buch
Zum Paket gehörten ein Soundtrack bei Amaru und Interscope sowie die erste offizielle Biografie, geplant bei Pocket Books und MTV Books. Afeni Shakur erklärte am 10. Dezember, die vergangenen fünf Jahre seien schmerzhaft gewesen: Andere hätten falsch zu bestimmen versucht, wer ihr Sohn wirklich war. Nun werde endlich „the true story of Tupac“ erzählt.
Aufruf an Freunde und Fans
Eine Woche später, am 18. Dezember, bat MTV News Freunde und Fans um Hilfe. Wer Fotos, Videos, Tonaufnahmen, Dokumente oder Erinnerungsstücke aus Tupacs Leben besaß, sollte sie einschicken. Bis zur Leinwand dauerte es länger als angekündigt: Erst im Januar 2003 lief der Film unter dem Titel Tupac: Resurrection beim Sundance-Festival.