235 Wörter · 1 Min.
Tupac: Resurrection 1971-1996
Begleitbuch zum Dokumentarfilm von 2003: Tupac in eigenen Worten, nach einem Konzept von Afeni Shakur. 2005 auch auf Deutsch bei Hannibal erschienen.
- Konzept
- Afeni Shakur
- Herausgeber
- Jacob Hoye und Karolyn Ali
- Erstausgabe
- 2003, Atria Books, New York, gebunden, 242 Seiten
- ISBN
- 0-7434-7434-1
- Deutsche Ausgabe
- Tupac: Resurrection 1971-1996, Hannibal Verlag, Höfen 2005, übersetzt von Hannes Loh, ISBN 978-3-85445-257-7
2003 kam der Dokumentarfilm Tupac: Resurrection von Regisseurin Lauren Lazin in die Kinos. Seine Besonderheit: Tupac erzählt sein Leben selbst, zusammengesetzt aus Interviews und Aufnahmen. Das gleichnamige Buch folgt demselben Prinzip. Das Konzept stammt von Afeni Shakur; herausgegeben haben es Jacob Hoye und Karolyn Ali, für die Bilder war Walter Einenkel zuständig.
Daten zum Buch
Worum es geht
Das Buch ist eine Art Autobiografie, die Tupac nicht mehr schreiben konnte. Aus Interviews, Briefen, Tagebuchnotizen, Gedichten, Songtexten und Drehbuchentwürfen entsteht eine Erzählung in der Ich-Form, von der Kindheit in New York bis zu den letzten Monaten in Los Angeles. Dazu kommen zahlreiche Fotos, viele aus dem Familienbesitz und aus Archiven von Freunden und Weggefährten.
Einordnung
Ein autorisiertes Buch aus dem Nachlass und eine der wichtigsten Sammlungen von Tupacs eigenen Aussagen. Die Stärke ist zugleich die Grenze: Alles ist ausgewählt und angeordnet von Menschen, die sein Andenken pflegen. Unbequeme Stimmen von außen fehlen. Wer eine kritische Biografie sucht, sollte ergänzend andere Titel lesen.
Für deutsche Leser ist der Band einer der wenigen übersetzten. Als Erscheinungsdatum wird gelegentlich November 2004 samt einer ISBN genannt, die zu einer anderen Ausgabe gehört; die gebundene Originalausgabe erschien 2003 bei Atria.
Weitere Titel: Bücher.
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