Meldung vom 13. September 2026
30. Todestag: Wie sich der Blick auf Tupac wandelte
Zwischen Häme 1996 und Hall of Fame 2017: Zum 30. Todestag beleuchtet der Rolling Stone, wie sich der Blick auf Tupac nach dem Davis-Prozess gewandelt hat.
„What goes ‚round …“ titelte das Magazin „Time“, als Tupac Shakur sechs Tage nach den Schüssen vom 7. September 1996 in Las Vegas mit 25 Jahren starb. Die Medien schwankten damals zwischen Betroffenheit und Häme, wie Rolling Stone Deutschland in einem Beitrag zum 30. Todestag am 13. September 2026 festhält. Der gerade abgeschlossene Prozess gegen Duane „Keffe D“ Davis hatte die Debatte über sein Vermächtnis wieder entfacht.
Vom Spott in die Hall of Fame
Heute, so der Beitrag, gelte Tupac als anerkannte Rap-Ikone; seit 2017 ist er Mitglied der Rock and Roll Hall of Fame. Auch The Source erinnerte mit einem Rückblick an den Todestag.
Der Prozess lässt Fragen offen
Dass beim Prozess Fotos seines toten Körpers gezeigt wurden, habe an die Verschwörungstheorie erinnert, er lebe noch. Der Mord ist durch das Urteil nicht abschließend geklärt; ob weitere Personen beteiligt waren, bleibt offen.
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