Meldung vom 21. April 2023
Rekordstart für „Dear Mama“ auf FX
Erst lehnte Allen Hughes ab, dann stellte die Dokuserie über Tupac und Afeni Shakur bei FX einen Rekord auf. Zu sehen: seltenes Archivmaterial.
Als der Nachlass anfragte, lehnte Regisseur Allen Hughes den Auftrag zunächst ab. Er und sein Bruder Albert hatten zwar Tupacs erste Musikvideos gedreht, doch Hughes war von Tupac und dessen Begleitern auch angegriffen worden. Umgestimmt habe ihn erst ein Satz der Familie, erzählte er im Rolling Stone: Tupac zu kennen und zu lieben heiße, mit ihm zu streiten. Am 21. April 2023 startete Dear Mama: The Saga of Afeni and Tupac Shakur auf FX, tags darauf folgte der Stream bei Hulu.
Seltene Aufnahmen und der beste Start der Sendergeschichte
Laut Billboard entstand die fünfteilige Serie als Koproduktion mit Interscope. Sie zeigt seltenes Filmmaterial, unveröffentlichte Gesangsaufnahmen und Gespräche mit Familie, frühen Managern und Weggefährten wie Snoop Dogg.
Anfang Mai meldete FX, der Auftakt sei der meistgesehene Start einer nicht fiktionalen Serie in der Geschichte des Senders. Wenig später vermerkte Vibe eine Bewertung von 100 Prozent bei Rotten Tomatoes. Zur Serie: Dear Mama.