Meldung vom 11. Februar 2020
Neuer Film behauptet, Tupac lebe in New Mexico
Flucht aus der Klinik, Schutz bei den Navajo: Rick Boss kündigt mit „2Pac: The Great Escape From UMC“ einen Spielfilm an, ohne jeden Beleg.
Ein Doppelgänger im BMW von Suge Knight, eine Flucht aus dem University Medical Center in Las Vegas und Schutz bei den Navajo in New Mexico: Rick Boss machte eine alte Verschwörungstheorie zur Handlung eines Spielfilms. In 2Pac: The Great Escape From UMC will der Filmemacher aus Los Angeles zeigen, dass Tupac gar nicht gestorben sei. Der Rolling Stone berichtete am 11. Februar 2020 über das Vorhaben.
„Keine Fiktion“: Der Hauptdarsteller widerspricht
Dem Sender KTNV sagte Boss, die Geschichte sei „keine Fiktion“; er habe sie „von Leuten“ aus Tupacs Umfeld. Belege nannte er nicht. Der Schauspieler Richard Garcia, der Tupac spielen soll, widersprach seinem Regisseur: „Er ist tot.“
Tödliche Schüsse statt Fluchtplan
Tupac starb am 13. September 1996 im University Medical Center in Las Vegas an seinen Schusswunden (Mordfall). Der Rolling Stone erinnerte daran, dass die Theorie seit Jahren kursiert, auch mit einem Leibwächter und Suge Knights Sohn als Stimmen. Mehr zu diesen Behauptungen unter Theorien.