Meldung vom 7. November 2019
„Slow Burn“: Staffel 3 über die Morde an Tupac und Biggie
Nach Watergate und Clinton: Im November 2019 widmete sich der Slate-Podcast „Slow Burn“ mit Host Joel Anderson den Morden an Tupac und Biggie.
Nach zwei Staffeln über Watergate und das Amtsenthebungsverfahren gegen Bill Clinton wechselte Slate das Genre. Im April 2019 kündigte das Online-Magazin an, die dritte Staffel seines Erzählpodcasts Slow Burn den Morden an Tupac und dem Notorious B.I.G. zu widmen. Zuvor hatte Leon Neyfakh die Reihe betreut; als neuer Host übernahm der Journalist Joel Anderson. Pitchfork berichtete am 30. April, Anfang November 2019 stellte NPR die Staffel vor.
Karrieren im Schatten des Küstenstreits
Laut Ankündigung geht es um die Karrieren der beiden Rapper, den Streit zwischen Ost- und Westküste (East Coast vs. West Coast), die Labels Bad Boy und Death Row und um die ungeklärten Morde. Anderson sagte, es sei fast surreal, die Menschen zu erkunden, die seine Generation und deren Soundtrack geprägt hätten.
Eine Freundschaft, die 1994 zerbrach
NPR zufolge stellt die Staffel Gespräche über Verschwörungstheorien zurück und beginnt mit der Freundschaft der beiden: Tupac habe Biggie anfangs unter seine Fittiche genommen, bis die Beziehung nach dem Überfall in New York 1994 zerbrach (Shooting 1994).