Meldung vom 21. November 2017
A&E startet „Who Killed Tupac?“ mit Benjamin Crump
Bürgerrechtsanwalt Benjamin Crump rollt den Mordfall neu auf: Am 21. November 2017 startete der US-Sender A&E die sechsteilige Serie „Who Killed Tupac?“.
Seine Mutter ging mit Afeni Shakur zur Schule, er selbst vertrat die Familien von Trayvon Martin, Michael Brown und Tamir Rice: Mit Bürgerrechtsanwalt Benjamin Crump startete A&E am 21. November 2017 die sechsteilige Serie Who Killed Tupac?. Angekündigt war sie im Mai, damals noch für den 29. Juni. Crump erklärte, er gehe den Fall „bei null“ an und wolle Fakten von Mythen trennen.
Zweifel an der Recherche, Konfrontation am Tatort
Das Las Vegas Review-Journal hielt die Ermittlung der Serie in einer Kritik für „bestenfalls fehlerhaft“, hob aber berührende Momente hervor. Etwa die Begegnung von E.D.I. Mean mit dem Polizisten Chris Carroll, der als Erster am Tatort war: E.D.I. sagte, er und seine Freunde seien aufgrund ihrer Hautfarbe als Verdächtige behandelt worden. Carroll erwiderte, er habe die Waffe gezogen gelassen, weil er nicht wusste, in was er hineingeraten war.
Im Dezember brachte die Serie eine Meldung zu einer möglichen Tatwaffe. Wie die Ermittler damals tatsächlich vorgingen, zeigt das Kapitel Ermittlungen.