Meldung vom 9. Mai 2017
Steve McQueen soll autorisierte Tupac-Dokumentation drehen
Ein Oscar-Preisträger für Tupac: Steve McQueen soll für den Nachlass und Amaru Entertainment eine autorisierte Dokumentation drehen.
Am 9. Mai 2017 kündigten Tom Whalley, Treuhänder des Nachlasses, und Amaru Entertainment ein zweites großes Filmprojekt neben dem Biopic an: Oscar-Preisträger Steve McQueen (12 Years a Slave) soll eine vollständig autorisierte Dokumentation über Tupac drehen. Amaru ist die von Afeni Shakur gegründete Firma, die Tupacs posthume Projekte veröffentlicht.
McQueen will die „ungeschönte Geschichte“ erzählen
Nigel Sinclairs White Horse Pictures und Jayson Jackson produzieren den Film, Tupacs Tante Gloria Cox ist laut Guardian ausführende Produzentin. McQueen sagte, er habe 1993 an der NYU Film School studiert und die Hip-Hop-Welt dieser Zeit durch einen gemeinsamen Bekannten gestreift. Gemeinsam mit der Familie wolle er die „ungeschönte Geschichte“ erzählen.
Der Dokumentarfilm steht für sich. Er ist ein eigenes Projekt neben dem Spielfilm All Eyez on Me, den Morgan Creek produzierte (siehe Kinostart und Kritiken).