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Meldung vom 5. Mai 2016

„Dear Mama“: Frühe Version mit Yo-Yo aufgetaucht

Nach Afenis Tod tauchte eine frühe Version von „Dear Mama“ auf: mit Yo-Yo im Refrain, der wegen einer verweigerten Freigabe gestrichen werden musste.

Nach dem Tod von Afeni Shakur hörten viele noch einmal „Dear Mama“. Am 5. Mai 2016 meldete Billboard eine Fassung, die vor der bekannten Aufnahme entstanden sein soll: Tupacs früher Mitstreiter DJ King Assassin stellte sie über das Portal Ambrosia for Heads ins Netz. Zu hören sind Gesang von Yo-Yo und bisher unbekannte Samples.

Keine Freigabe für Yo-Yos Refrain

Laut DJ King Assassin klang der Refrain ursprünglich anders: Er bestand aus einem Sample von Yo-Yo, der Rapperin aus Ice Cubes Umfeld, mit dem Satz, ohne eine Frau „wouldn’t be a damn thang“. Am Tag nach Abschluss der Aufnahmen sei Tupac aufgebracht ins Echo Sound Studio gekommen: Yo-Yos Teil habe wegen einer verweigerten Freigabe entfernt werden müssen. Deshalb fehle auch ein Ausschnitt von Richard Pryor in der veröffentlichten Version.

Die Echtheit bleibt unbestätigt

Das ist die Darstellung von DJ King Assassin; unabhängig bestätigt wurde die Echtheit der Aufnahme in den Berichten nicht. Vibe verlinkte den Titel als „OG Version“.

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