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Meldung vom 18. Mai 2015

„7 Dayz“: Gobi Rahimi sammelt Geld für Tupac-Film

Kein Hollywood-Kino, sondern die Tage am Krankenbett: Regisseur Gobi Rahimi sammelt 300.000 Dollar für seinen Tupac-Spielfilm „7 Dayz“.

Er drehte die Videos zu „I Ain’t Mad at Cha“ und „2 of Amerikaz Most Wanted“ und sagt, er sei bei Tupac gewesen, als dieser angeschossen wurde: Im Mai 2015 startete Regisseur Gobi M. Rahimi eine Crowdfunding-Kampagne für den Spielfilm 7 Dayz. Auf der Indiegogo-Seite nannte er ein Ziel von 300.000 Dollar, damit der Film nicht „another watered down Hollywood film“ werde.

Keine Dokumentation, sondern die Tage am Krankenbett

In der Woche, in der Tupac im Koma lag, habe er im Krankenhaus Wache gehalten, berichtet Rahimi. „This isn’t a documentary“, sagte er im Kampagnenvideo, es gehe um seine Woche am Krankenbett. Das Drehbuch beruht laut Rahimi auf seinen eigenen Erlebnissen und soll bisher unveröffentlichtes Material verwenden, das er Wochen vor Tupacs Tod gefilmt habe. Als Produzent ist Preston L. Holmes genannt, der bei Juice und Gridlock’d mitgearbeitet hatte.

Das ist die Darstellung des Regisseurs. Auch die Meldungen von Rolling Stone, Vibe und AllHipHop stützen sich auf seine Kampagne, nicht auf unabhängige Belege.