Meldung vom 2. März 2014
Jada Pinkett Smith nennt Tupac eine Vaterfigur
In der „Arsenio Hall Show“ sprach Jada Pinkett Smith 2014 über ihre Jugend und erklärte, warum Tupac für sie zur Vaterfigur wurde.
Am Freitag, dem 28. Februar 2014, war Schauspielerin Jada Pinkett Smith zu Gast in der „The Arsenio Hall Show“. Moderator Arsenio Hall fragte sie nach ihrer Beziehung zu Tupac, mit dem sie seit der Schulzeit in Baltimore befreundet war. Am 2. März griffen Vibe und The Source das Gespräch auf.
Was sonst ein Vater gibt
Pinkett Smith beschrieb ihn als eine Art Vater: „Pac war wohl einer der ersten Männer in meinem Leben, die meine Schönheit, mein Talent und meine Intelligenz sahen, getrennt von Sex.“ Das erhalte ein junges Mädchen sonst meist von seinem Vater, sie habe das nicht gehabt.
Zuvor hatte sie in der Sendung über ihre Kindheit gesprochen: Ihre Mutter bekam sie mit 18, das Verhältnis der beiden war wegen Sucht und Jugend schwierig. Sie lernte, sich im guten wie im schwierigen Leben zurechtzufinden. Mehr zu ihr und Tupac: Jada Pinkett Smith.