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226 Wörter · 1 Min.

Tupac and Elvis: Inevitably Restless

Selbst verlegtes Buch von Denard McClairne, das Tupac und Elvis vergleicht und Gerüchte über ihren Tod bespricht. Fan-Buch mit spekulativem Einschlag.

Autor
Denard McClairne
Verlag
Trafford Publishing, ein Dienstleister für selbst verlegte Bücher
Erschienen
Open Library nennt den 6. Juli 2006; ältere Angaben und die Trafford-Bestellnummer deuten auf 2003, das Erstjahr ist nicht gesichert
Umfang
144 Seiten, Paperback (Open Library)
ISBN
1-55395-691-5
Sprache
Englisch, keine deutsche Ausgabe bekannt

Tupac Shakur und Elvis Presley in einem Buch, das klingt zunächst nach einem ungewöhnlichen Paar. Der Autor Denard McClairne sieht Parallelen: zwei Musiker, die sehr jung zu Ikonen wurden, deren Tod zahllose Gerüchte nach sich zog und über die es bis heute heißt, sie lebten noch irgendwo im Verborgenen.

Daten zum Buch

Worum es geht

McClairne erzählt beide Lebensläufe nebeneinander und sucht Verbindungen zwischen den Biografien und den Todesumständen. Er bespricht die sogenannte „Seven Day Theory“ und andere Spekulationen, Tupac habe seinen Tod nur vorgetäuscht, und kommt zu dem Schluss, dass Tupac wirklich gestorben ist. Außerdem setzt er sich mit den Bildern auseinander, die verschiedene Teile der US-Gesellschaft von beiden Künstlern haben. Zahlreiche weitere Musiker werden am Rande erwähnt.

Einordnung

Ein Fan-Buch im Selbstverlag mit spekulativem Einschlag. Der Klappentext stammte erkennbar aus der Eigenwerbung und behauptete, das Buch übertreffe alle bisherigen Biografien und habe große Anerkennung gefunden. Belege dafür, etwa Besprechungen in Zeitungen oder Fachzeitschriften, ließen sich nicht finden. Wer sich für die Gerüchte rund um Tupacs Tod interessiert, findet die belegten Fakten unter Tod und Shooting 1996.