Meldung vom 3. Juli 2018
Duane „Keffe D“ Davis: Ich war im Wagen und kenne den Schützen
Er saß im Wagen und kannte den Schützen: 2018 brach Duane „Keffe D“ Davis sein Schweigen über Tupacs Tod. Im August 2026 sprach ihn eine Jury schuldig.
In der Nacht des 7. September 1996 saß Duane „Keffe D“ Davis in einem Wagen auf dem Las Vegas Strip, als die Schüsse fielen. Im Juli 2018 rückten die Aussagen des früheren Bandenmitglieds in die Schlagzeilen: In der BET-Reihe Death Row Chronicles sagte Davis, die Schüsse seien „vom Rücksitz“ gekommen.
Den Schützen nennt er nicht, Anderson bestreitet er nicht
Davis ist der Onkel des verstorbenen Verdächtigen Orlando Anderson. Den Schützen nannte er wegen des „Straßenkodex“ nicht, bestritt aber nicht, dass Anderson gefeuert haben könnte. Er gehe damit jetzt an die Öffentlichkeit, weil er Krebs habe und nichts mehr zu verlieren: „All I care about now is the truth.“
Kyle Long, der Schöpfer von Unsolved, forderte, die Polizei müsse handeln. Einige deutsche Medien schrieben die Aussage fälschlich der Serie Unsolved zu; sie stammt aus der BET-Reihe.
2023 angeklagt, 2026 schuldig gesprochen
Stand Oktober 2026: Davis wurde 2023 angeklagt. Am 31. August 2026 sprach ihn eine Jury in Las Vegas schuldig (CBS/AP). Siehe Ermittlungen.