Meldung vom 18. Juli 2017
Madonna stoppt Versteigerung von Tupacs Brief
Einen Tag vor Auktionsbeginn stoppte ein New Yorker Gericht am 18. Juli 2017 die Versteigerung von 22 Stücken, darunter Tupacs Brief aus dem Gefängnis.
Einen Tag vor Beginn der Auktion griff Madonna ein. Am 18. Juli 2017 ordnete ein Richter am Obersten Gericht von Manhattan an, dass das Auktionshaus 22 Stücke zurückziehen muss. Darunter waren Tupacs Brief aus dem Gefängnis (siehe Briefmeldung), eine Haarbürste mit ihren Haaren und getragene Unterwäsche.
Madonna macht frühere Assistentin verantwortlich
Madonna erklärte laut Billboard, sie sei von der geplanten Online-Auktion „schockiert“ gewesen und habe nicht gewusst, dass sie die Gegenstände nicht mehr besitze. Verantwortlich sei eine frühere Freundin: Die Stücke kamen von Darlene Lutz, Madonnas früherer persönlicher Assistentin.
Das Auktionshaus kündigt Widerstand an
Das Auktionshaus kündigte an, die Vorwürfe vor Gericht „anzufechten und zu widerlegen“. Am 20. Juli bestätigte der Richter die einstweilige Verfügung. Für den 6. September war eine Anhörung angesetzt, wie Rolling Stone berichtete. Wie der Rechtsstreit endete, steht in Madonna verliert das Verfahren.