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Meldung vom 16. Juni 2017

Jada Pinkett Smith über „All Eyez on Me“: „Zutiefst verletzend“

Kein Abschied, kein Streit, kein Gedicht: Am Starttag von „All Eyez on Me“ nannte Jada Pinkett Smith die Darstellung ihrer Freundschaft „zutiefst verletzend“.

Am Starttag von All Eyez on Me meldete sich Jada Pinkett Smith auf Twitter zu Wort. Die Schauspielerin, Tupacs enge Freundin, wird im Film von Kat Graham gespielt. Ihre Beziehung zu „Pac“ sei ihr zu kostbar, schrieb sie, als dass die gezeigten Szenen als Wahrheit stehen dürften.

Weder Abschied noch Streit hinter der Bühne

Konkret stellte sie klar: Tupac habe ihr das gezeigte Gedicht nie vorgelesen, sie habe es erst aus dem gedruckten Buch gekannt. Er habe sich vor seiner Abreise nach Los Angeles nicht von ihr verabschiedet, und er sei nicht abgereist, um Karriere zu machen. Auf seinen Wunsch sei sie nie bei seinen Konzerten gewesen, und einen Streit hinter der Bühne habe es nicht gegeben. Die Neuinterpretation ihrer Beziehung sei „zutiefst verletzend“.

Der Film stieß auf gemischte Kritiken. Neben ihr kritisierte auch 50 Cent die Verfilmung (siehe Reaktionen). Wie die Freundschaft abseits der Leinwand verlief, zeichnet die Biografie nach.

Jada Pinkett