Zum Inhalt
Design:StandardSiebdruck
Die deutsche Tupac-Shakur-Seite · seit 2002 Leben, Werk, Umfeld und Tod Design:StandardSiebdruck
United·Tupac.Com Seit 2002
Menü

Meldung vom 18. März 2014

Kickstarter für Doku „Justice for Tupac and Biggie“

Crowdfunding für eine Doku: Lloyd Lake und Reggie Wright behaupteten 2014, Behörden hätten weggesehen, weil Suge Knight Informant gewesen sei.

Per Crowdfunding gegen angebliche Vertuschung: Am 18. März 2014 berichtete AllHipHop über eine Kickstarter-Kampagne für den Dokumentarfilm Justice for Tupac and Biggie. Gestartet hatte sie Lloyd Lake, ein früherer Weggefährte von Suge Knight. Regie und Produktion sollte Takashi Bufford („Set It Off“) übernehmen. Neben Juristen sollte unter anderem Reggie Wright interviewt werden, der als Tupacs Bodyguard und Knights rechte Hand beschrieben wird.

Behörden sollen weggesehen haben

Die These des Films: Behörden hätten bei den bis heute ungeklärten Morden an Tupac (1996) und Notorious B.I.G. (1997) weggesehen, weil Knight ein Informant der Regierung gewesen sei. Das ist die Behauptung der Filmemacher; die Quelle nennt keinen Beleg, und sie ist nicht gerichtlich bestätigt.

In einem ausführlichen Interview am 25. März sprachen Lake und Wright darüber; der Film war damals noch in der Vorproduktion. Ob er fertig wurde, zeigen die abgerufenen Quellen nicht. Zum Fall: Ermittlungen und Theorien.

Suge Knight