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Meldung vom 12. März 2013

Biopic-Regisseur Antoine Fuqua: Vertrag steht, Drehbuch fehlt

Vertrag unterschrieben, Skript unfertig: Warum Regisseur Antoine Fuqua 2013 beim Tupac-Biopic bremste und welche Autoren im Gespräch waren.

Der Vertrag steht, das Drehbuch fehlt: Mitte März 2013 bremste Regisseur Antoine Fuqua („Training Day“) beim seit 2010 angekündigten Tupac-Film. Dem Blog The Playlist sagte er laut AllHipHop, der Film sei „zu früh angekündigt“ worden. Er habe einen Vertrag, doch das Drehbuch sei noch nicht so weit; man wolle es richtig machen.

Erzählen solle der Film die letzten Tage: die Fahrt von Los Angeles nach Las Vegas und Tupacs Gedankenwelt in dieser Zeit. Fuqua wolle zudem unbekannte Schauspieler besetzen.

Blogs bringen Michael Starrbury ins Spiel

The Source schrieb am 13. März, Filmblogs zufolge werde das Autorenteam Stephen J. Rivele und Chris Wilkinson möglicherweise durch Michael Starrbury ersetzt. Das war ein Blogbericht, keine Bestätigung. Wie es weiterging, zeigt die Meldung vom 19. September 2013. Überblick über Tupacs Filmarbeit bietet die Filmografie.