Meldung vom 18. März 2012
Verabredet in Las Vegas: Nas über sein Treffen mit Tupac
Fast wäre es zur Schlägerei gekommen, dann wollten sie Frieden schließen: Im März 2012 erzählte Nas von seiner letzten Begegnung mit Tupac.
Kurz vor Tupacs Tod wollten zwei Rivalen ihren Streit beilegen. Beim Festival South by Southwest in Austin sprach der New Yorker Rapper Nas im März 2012 auf einem Podium mit Manager Steve Stoute über seine Karriere und sein Verhältnis zu Tupac.
„Wir sind Brüder“: Vorwürfe in New York
Laut Vibe schilderte er eine persönliche Begegnung: Tupac habe gesagt, sie seien Brüder und dürften nie aufeinander losgehen, habe aber gehört, Nas beleidige ihn auf Mixtapes. Nas hielt dagegen, er habe von Angriffen auf Tupacs Makaveli-Album gehört.
Die Lage sei gefährlich gewesen, besonnene Leute hätten sie entschärft. Gegenüber Billboard erzählte Nas im April, die Begegnung nach einer Preisverleihung in New York wäre beinahe in einer Schlägerei geendet; später hätten sie sich versöhnt.
Verabredet in Las Vegas
Beide hätten das Gespräch fortsetzen und die Sache beilegen wollen. In Las Vegas sei er mit Tupac verabredet gewesen, bis Stoute und Jimmy Iovine ihn um vier Uhr morgens anriefen: Tupac werde es vielleicht nicht schaffen.
So bleibt Nas’ Erinnerung eine Anekdote aus erster Hand zur Rivalität zwischen Ost- und Westküste; zur Fehde siehe auch Nas.