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Meldung vom 22. September 2000

„Hip-Hop Nation“ im Brooklyn Museum zeigt Stücke aus Tupacs Nachlass

Ab 22. September 2000 zeigte das Brooklyn Museum die Schau „Hip-Hop Nation: Roots, Rhymes and Rage“ mit über 400 Stücken, darunter persönliche Dinge Tupacs.

Vom 22. September bis zum 31. Dezember 2000 zeigte das Brooklyn Museum in New York die Ausstellung „Hip-Hop Nation: Roots, Rhymes and Rage“. Organisiert hatte sie die Rock and Roll Hall of Fame in Cleveland, als Gastkurator wirkte der Journalist Kevin Powell. Zu sehen waren mehr als 400 Stücke, darunter persönliche Gegenstände aus den Nachlässen von Tupac Shakur und The Notorious B.I.G..

„This is our art“

Ein großer Teil der Schau bestand aus Mode. Powell bezeichnete Hip-Hop gegenüber CBS News als „urban folk art“ und betonte, die Ausstellung dürfe Gewalt und Sexismus nicht ausklammern. Die Schau fiel in eine Zeit, in der beide Todesfälle ungeklärt waren: Tupac und Biggie waren Opfer von Schüssen aus fahrenden Autos geworden.

Der Museumsdirektor sagte, ein öffentliches Museum müsse Kunst für seine Nachbarschaft relevant machen. Die Rock and Roll Hall of Fame hatte das Thema schon Anfang des Jahres mit einer eigenen Schau aufgegriffen (Meldung vom Januar 2000). Spätere Ausstellungen zu Tupac stehen unter Ausstellungen und Museen.

The Notorious B.I.G. (Christopher Wallace)

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